CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„The Irishman“-Kritik: Ein Blick nach vorn und zwei zurück

Wer Gangster-Streifen liebt, der schätzt vor allem Regie-Ikone Martin Scorsese. Filme wie „GoodFellas“ und „Casino“ gelten seit Jahrzehnten als Meisterwerke des Mafiafilms. Das ist ebenso Darstellern wie Robert De Niro und Joe Pesci zu verdanken, die immer wieder in ihren Mobster-Rollen brillierten. Vereint man dieses Dreiergespann nun erneut, wird es spannend. Holt man dann noch Al Pacino ins Boot, hat man die Garantie, etwas zu erschaffen, das Geschichte schreiben könnte. Das ganz große Kino für die heimische Couch – Netflix macht’s möglich. Weiterlesen „„The Irishman“-Kritik: Ein Blick nach vorn und zwei zurück“

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„Hugo Cabret“-Kritik: Blick durch die jungen Augen eines alten Mannes

Skeptisch konnte man schon werden, als Scorsese mit „Hugo Cabret“ einen Film ankündigte, der weniger seinem Ressort entsprach und obendrein von Kinderschauspielern getragen werden sollte. Unüblich ist da noch eine der netteren Bezeichnungen, denkt man an die vielen blutgetränken Mileustudien, bei denen zumeist Kriminelle im Vordergrund standen. Dazu noch ein Tapetenwechsel vom geliebten, aber mittlerweile ausgelaugten New York ins romantische Paris und es konnte einem schon Angst und Bange werden. Weiterlesen „„Hugo Cabret“-Kritik: Blick durch die jungen Augen eines alten Mannes“