SerienCheck, [Artikel], [Serien-Review]

„The Boys“: Seriencheck zur Superhelden-Demontage

Wenn man „Watchmen“ mit dreckigem Humor anreichert, dann kommt wohl sowas wie „The Boys“ raus. In der neuen Amazon-Serie legen sich Karl Urban und seine Jungs mit einer Gruppe unehrenhafter Superhelden an. Dabei regnet es viel Blut und deftige Witze. Weiterlesen „„The Boys“: Seriencheck zur Superhelden-Demontage“

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SerienCheck, [Artikel], [Serien-Review]

„Too Old To Die Young“: Kritik zur Amazon-Prime-Serie von Nicolas Winding Refn

Spätestens seit Ryan Gosling 2011 im Neon-Crime-Cocktail „Drive“ als Stuntman und Fluchtwagenfahrer Coolness neu definierte, ist Regisseur Nicolas Winding Refn in aller Munde. Mit Filmen wie der „Pusher“-Trilogie oder dem polarisierenden „Only God Forgives“ hat sich der Däne bereits mehrfach in düstere Unterwelten gewagt. Nun hat er das Medium gewechselt und liefert mit „Too Old To Die Young“ Serienkost, die in vertrauter Tradition steht. Weiterlesen „„Too Old To Die Young“: Kritik zur Amazon-Prime-Serie von Nicolas Winding Refn“

Gastartikel, SoundCheck, [Musik-Review]

SoundCheck: 40 Jahre EAV – Mit „Spitzer-Zunge“ stets am Puls der Zeit!

Ein Gastartikel von Tom R.

„Alles ist erlaubt“ – Das offiziell letzte Studioalbum der Ersten Allgemeinen Verunsicherung erschien am 28.09.2018. Würdiger Ausklang einer 40-jährigen Band-Geschichte oder seichter, altersbedingter Abgang? Weiterlesen „SoundCheck: 40 Jahre EAV – Mit „Spitzer-Zunge“ stets am Puls der Zeit!“

Gastartikel, SoundCheck, [Musik-Review]

Musiktipp: Smash Into Pieces – „Evolver“

Ein Gastartikel von Christian Wollart

Label: Gain Records
VÖ: 12.10.2018

Die schwedischen Pop-Rock-Newcomer Smash Into Pieces stehen in ihrer Eingängigkeit den Kollegen von Imagine Dragons in nichts nach und feuern mit ihrem neuen Album „Evolver“ eine große Party aus EDM-Tanzbarkeit und fetzigem, skandinavischen Rocksound ab. Als oft beschworenes „next big thing“ treten sie damit musikalisch gar in die Fußstapfen von Thirty Seconds To Mars.
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CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„Death Wish“-Kritik: Bruce Willis sieht rot

Die großen Erfolge von Bruce Willis und Eli Roth liegen schon ein Weilchen zurück. Mit der Neuverfilmung des Charles Bronson Klassikers „Death Wish“ haben sich beide einen Kultfilm des Actionkinos vorgenommen. Herausgekommen ist ein souveränes Remake, das durchaus funktioniert. Dabei wird an den richtigen Stellen modernisiert, ohne völlig auf einen altmodischen Charme zu verzichten.

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CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„The Commuter“-Kritik: Endhaltestelle für Liam Neeson?

„The Commuter“ versprach durch seine Trailer einen zwar sehr einfach gestrickten, aber spannenden Action-Auftritt von Liam Neeson. Erinnerungen an „Speed“ oder „Die Entführung der U-Bahn Pelham 123″  wurden wach. Leider befördert sich Neeson mit diesem Streifen fast selbst aufs Abstellgleis. Warum die Fahrt einfach kein Tempo aufnehmen will, erfahrt ihr in den kommenden Zeilen. Weiterlesen „„The Commuter“-Kritik: Endhaltestelle für Liam Neeson?“

CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„Leatherface“-Kritik: Dosenfleisch statt delikater Horror-Happen

Nach dem sehr schwachen “Texas Chainsaw 3D” versprach “Leatherface” nicht nur einen ernsteren Beitrag zur ikonischen Filmreihe, sondern auch den schonungslosen Ursprung vom Metzger mit der Menschenmaske selbst aufzudecken. Damit hatte man sich große Ziele gesetzt. Leider bekommt man hier kein Gourmet-Steak serviert, sondern falschen Hasen. Weiterlesen „„Leatherface“-Kritik: Dosenfleisch statt delikater Horror-Happen“

CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„Avengers: Infinity War“-Kritik: Gleichgewicht des Giganten

Ganze 18 Filme hat Marvel produziert, um auf „Avengers: Infinity War“ hinzusteuern. Ein Jahrzehnt ist dabei verstrichen. Mit vielen Storylines und jeder noch so kurzen Post-Credit-Szene hat man systematisch auf diesen einen Film hingearbeitet. Ein großes Superhelden-Schaulaufen der Extraklasse. Alle vereint im Kampf gegen einen überlebensgroßen Gegner, dem Titanen Thanos.  Hat sich diese Dekade des Aufbaus gelohnt oder enttäuscht die Helden-Action wie zuletzt DCs „Justice League“?

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CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„Hugo Cabret“-Kritik: Blick durch die jungen Augen eines alten Mannes

Skeptisch konnte man schon werden, als Scorsese mit „Hugo Cabret“ einen Film ankündigte, der weniger seinem Ressort entsprach und obendrein von Kinderschauspielern getragen werden sollte. Unüblich ist da noch eine der netteren Bezeichnungen, denkt man an die vielen blutgetränken Mileustudien, bei denen zumeist Kriminelle im Vordergrund standen. Dazu noch ein Tapetenwechsel vom geliebten, aber mittlerweile ausgelaugten New York ins romantische Paris und es konnte einem schon Angst und Bange werden. Weiterlesen „„Hugo Cabret“-Kritik: Blick durch die jungen Augen eines alten Mannes“

CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„The Disaster Artist“-Kritik: Der Traum eines lächerlichen Menschen

Mys·te̱·ri·um
Substantiv [das]gehoben

1.
Religion
Geheimnis des Glaubens.
2.
etwas Unerklärliches, Rätselhaftes.
„Warum er bei dem Unfall nicht verletzt wurde, das bleibt ein Mysterium.“

Tommy Wiseau ist so ein Mysterium. Bevor sich Hollywoodstar James Franco seiner annahm, war er nur unter eingefleischten Fans bekannt. Mit dem Film „The Room“ etablierte sich Wiseau mal eben als schlechtester Regisseur der Welt, ein Titel, der fast ein halbes Jahrhundert mit Ed Wood in Verbindung gebracht wurde. „The Room“ gilt als Wiseaus Magnum Opus, das Millionen Zuschauer auf der Welt belustigte. Ein Internet-Meme, einfach Kult.
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CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„I, Tonya“-Kritik: Schlittert knapp am Siegertreppchen vorbei

Tonya Harding? Noch nie von gehört. Margot Robbie? Nicht unbedingt eine gute Schauspielerin. Ein Film über den Eiskunstlauf? Pfff… Get out of here! Doch dann las ich begeisterte Kritiken, die den Film in die Nähe der Coens sowie Tarantinos stellten, die Hauptdarstellerin in den Himmel erhoben und die ungewöhnliche Handlung lobten. Auf einmal war ich interessiert. Wir wollen sehen, ob der Film wirklich der dicke Geheimtipp ist, als der er gehandelt wird.
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SoundCheck, [Artikel], [Musik-Review]

SoundCheck: „Passover“ von den Black Angels im Vinyl-Test

Anmerkung; Dieser Test bezieht sich auf die Schallplatte. Die Erstauflage hatte ein Prägecover, die aktuelle Pressung leider nicht mehr.

Mit dem Album „Passover“ hat die texanische Psychedelic Rockband „The Black Angels“ ein beeindruckendes Debutalbum abgeliefert, das irgendwo zwischen den „Doors“ und „Jefferson Airplane“ engesiedelt ist. Nicht nur stilistisch setzt sich das Album mit den 60ern und 70ern auseinander, auch inhaltlich werden entsprechende Themen aufgegriffen. Ein gutes Beispiel ist hier der Song „The First Vietnamese War“, der als bebend-anklagende Antikriegshymne bestens in einen Film wie „Apocalypse Now“ gepasst hätte. Besonderer Clou des Songs: ein kurzes, wiederholtes und trockenes Gitarrenriff imitiert den Klang eines kreisenden Helikopters, genial! Die Populärkultur hat die Band schon lange aufgegriffen und immer wieder prominent in Szene gesetzt.
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TechCheck, [Produkttest]

TechCheck: Superlux HD681EVO Kopfhörer

Unter Kennern und Hi-Fi-Freunden gelten die Kopfhörer der chinesischen Firma Superlux als preiswerter Geheimtipp. Zum Spottpreis (schon für unter 30 Euro zu bekommen) versprechen sie ein detailiertes Klangbild, das auch im professionellen Monitoringbereich zu gebrauchen ist. So oder so ähnlich sieht jedenfalls das Stimmungsbild in vielen Foren aus. Mal sehen, was dran ist am guten Ruf.
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CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„Tron: Legacy“ im CineCheck: Ein oberflächliches Vergnügen

1982 revolutionierte Disneys „Tron“ den Science-Fiction-Film und brachte die Tricktechnik auf ein neues Niveau. Vor allem die einprägsame Bebilderung der „Lichtrenner-Duelle“ blieb bis heute in Erinnerung. Die Vorstellung des Menschen in eine künstliche Computerwelt einzutauchen, erhielt vor dem Hintergrund des Videospielbooms der 80er Jahre enorme Bedeutung. Eine Fortsetzung war nicht unwahrscheinlich, aber knapp 30 Jahre später doch ungewöhnlich. Disney wagte das Unterfangen und wurde mit 400 Mio. Dollar an den Kinokassen belohnt.
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CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„Dark Shadows“-Kritik: Burtons letztes Aufbäumen

Nach einem recht unbheolfenen, wenig überzeugenden „Alice im Wunderland“, kehrt Tim Burton mit dieser Verfilmung einer Fernsehseherie wieder dahin zurück, wo er am souveränsten hantiert, nämliich in die Dunkelheit.

Zunächst wirkt es auch so, als wäre dieser Plan aufgegangen: dunkle Bilder, gotische Atmosphäre, sowie die Themen Liebe und Tod. Wir befinden uns also von Anfang an wieder in vertrauten Gefilden. Dafür sorgt auch Danny Elfman, der sich zwar nie ein Bein ausreißt, aber dessen Verschmelzung mit Burton einfach unüberhörbar ist und den Bildern die nötige, dick-aufgetragene Tragik verleiht.
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