CineCheck, Gastartikel

Vampir-Kracher „Corbin Nash“ mit Kultstars

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Als knallharter Detective „Corbin Nash“ wird Dean S. Jagger bei der Untersuchung von mehreren Vermisstenfällen mit der eigenen Familiengeschichte und letztlich noch viel schlimmeren Dämonen konfrontiert. Es kommt zur Auseinandersetzung mit einem brutalen Vampir-Duo, wobei Corbin Nash den ultimativen Preis zahlen muss, um die Welt von diesen und noch größeren Bestien befreien zu können.
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CollectibleCheck, [Produkttest]

Mezco „Hellraiser III“-Pinhead-Review: Oh, keine Tränen bitte, denn diese Figur ist fürchterlich gut

Als Sammler solcher Figuren und Fan der Filmreihe „Hellraiser“ wollte ich schon seit Jahren eine Pinhead-Figur mein Eigen nennen. In der Vergangenheit hatte sich NECA an dem Höllenfürsten versucht und eine ordentliche, wenn auch nicht wirklich großartige 7″-Figur veröffentlicht. Die Ähnlichkeit war nur gut und die Nägel aus Gummi gefertigt, sodass diese ziemlich hässlich schief und krumm im Gesicht von Pinhead prangten, sich geradezu verbogen. Ich schob die Anschaffung der Figur daher auf die lange Bank, bis ich auf Mezcos Beitrag gestoßen bin.
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CineCheck, [Kino-News]

John Carpenters neuer „Halloween“: Desaströse Testvorführungen

John Carpenters „echte“ Fortsetzung zu seinem 1978er Horrorklassiker scheint unter einem schlechten Stern zu stehen. Bei den Testvorführungen fiel der Film eindeutig durch. Von den Zuschauern wird besonders angekreidet, dass die inhaltlichen Verbindungen zum Originalfilm zu schwammig seien. Weiterlesen „John Carpenters neuer „Halloween“: Desaströse Testvorführungen“

CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„Cabin in the Woods“ (2012) Filmkritik

Was ist wahre Leidenschaft zum Horrorfilm? Das Herunterkurbeln der immer gleichen Abläufe, mal mehr, mal weniger originell verpackt und das willenlose Abnicken des ewig konsumierenden Publikums? Oder ist es das Aufzeigen und genüssliche Zurschaustellen aller Schwächen und Makel, die das Genre bis tief zurück in die 80er Jahre behaftet? Wes Craven hat diese Frage bereits gestellt, Drew Goddard und Joss Whedon beantworten sie. Mit geradezu chirurgischer Präzision legen sie die inneren Organe des Horrorkinos frei und beweisen, dass es nur noch durch Zerstörung zu retten ist. Dabei ist ihnen jedes Klischee lieb und billig, um eine große Inszenierung zu vervollständigen, die bis jetzt einmalig scheint.
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