CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„Cabin in the Woods“ (2012) Filmkritik

Was ist wahre Leidenschaft zum Horrorfilm? Das Herunterkurbeln der immer gleichen Abläufe, mal mehr, mal weniger originell verpackt und das willenlose Abnicken des ewig konsumierenden Publikums? Oder ist es das Aufzeigen und genüssliche Zurschaustellen aller Schwächen und Makel, die das Genre bis tief zurück in die 80er Jahre behaftet? Wes Craven hat diese Frage bereits gestellt, Drew Goddard und Joss Whedon beantworten sie. Mit geradezu chirurgischer Präzision legen sie die inneren Organe des Horrorkinos frei und beweisen, dass es nur noch durch Zerstörung zu retten ist. Dabei ist ihnen jedes Klischee lieb und billig, um eine große Inszenierung zu vervollständigen, die bis jetzt einmalig scheint.
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