CineCheck, [Artikel], [Kino-News]

„Ghostbusters 3“: Teaser & Infos zur Fortsetzung von Jason Reitman

Für viele Fans ist der Schock, den Paul Feigs „Ghostbusters“-Reboot von 2016 auslöste, gerade erst verdaut. War die Wiederbelebung der Reihe doch ein finanzieller Flop und ist auch ansonsten eher durchwachsen aufgenommen worden. Wie aus dem Nichts erscheint nun niemand geringeres als Regisseur Jason Reitman und verkündet einen neuen „Ghostbusters“-Film. Mehr noch: Es soll sich dabei um eine Fortsetzung der Originalreihe handeln. Ein Teaser-Trailer wurde bereits veröffentlicht. Das Video und alle Infos findet ihr hier.

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SoundCheck, [Artikel], [Musik-Review]

(Klassiker) Musik-Preview: Beady Eye – Different Gear, Still Speeding

Erstveröffentlichung: Januar 2011

Neues Getriebe, gleiche Leistung? – Erstes Album von Oasis-Nachfolger „Beady Eye“ steht in den Startlöchern

In den 90er-Jahren war die Rockcombo „Oasis“ um die beiden Brüder Noel und Liam Gallagher der einflussreichste und erfolgreichste Vertreter des bereits totgeglaubten Britpop. Hits wie „Wonderwall“ oder „Rock ´N Roll Star“ waren Aushängeschilder der Beatles-Nachfolger, wie die Presse sie schnell taufte. Größtes Problem der Band: Sie waren zu früh zu gut.
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CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„Death Wish“-Kritik: Bruce Willis sieht rot

Die großen Erfolge von Bruce Willis und Eli Roth liegen schon ein Weilchen zurück. Mit der Neuverfilmung des Charles Bronson Klassikers „Death Wish“ haben sich beide einen Kultfilm des Actionkinos vorgenommen. Herausgekommen ist ein souveränes Remake, das durchaus funktioniert. Dabei wird an den richtigen Stellen modernisiert, ohne völlig auf einen altmodischen Charme zu verzichten.

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CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„The Commuter“-Kritik: Endhaltestelle für Liam Neeson?

„The Commuter“ versprach durch seine Trailer einen zwar sehr einfach gestrickten, aber spannenden Action-Auftritt von Liam Neeson. Erinnerungen an „Speed“ oder „Die Entführung der U-Bahn Pelham 123″  wurden wach. Leider befördert sich Neeson mit diesem Streifen fast selbst aufs Abstellgleis. Warum die Fahrt einfach kein Tempo aufnehmen will, erfahrt ihr in den kommenden Zeilen. Weiterlesen „„The Commuter“-Kritik: Endhaltestelle für Liam Neeson?“

CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„Leatherface“-Kritik: Dosenfleisch statt delikater Horror-Happen

Nach dem sehr schwachen “Texas Chainsaw 3D” versprach “Leatherface” nicht nur einen ernsteren Beitrag zur ikonischen Filmreihe, sondern auch den schonungslosen Ursprung vom Metzger mit der Menschenmaske selbst aufzudecken. Damit hatte man sich große Ziele gesetzt. Leider bekommt man hier kein Gourmet-Steak serviert, sondern falschen Hasen. Weiterlesen „„Leatherface“-Kritik: Dosenfleisch statt delikater Horror-Happen“

CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„Avengers: Infinity War“-Kritik: Gleichgewicht des Giganten

Ganze 18 Filme hat Marvel produziert, um auf „Avengers: Infinity War“ hinzusteuern. Ein Jahrzehnt ist dabei verstrichen. Mit vielen Storylines und jeder noch so kurzen Post-Credit-Szene hat man systematisch auf diesen einen Film hingearbeitet. Ein großes Superhelden-Schaulaufen der Extraklasse. Alle vereint im Kampf gegen einen überlebensgroßen Gegner, dem Titanen Thanos.  Hat sich diese Dekade des Aufbaus gelohnt oder enttäuscht die Helden-Action wie zuletzt DCs „Justice League“?

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CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„Hugo Cabret“-Kritik: Blick durch die jungen Augen eines alten Mannes

Skeptisch konnte man schon werden, als Scorsese mit „Hugo Cabret“ einen Film ankündigte, der weniger seinem Ressort entsprach und obendrein von Kinderschauspielern getragen werden sollte. Unüblich ist da noch eine der netteren Bezeichnungen, denkt man an die vielen blutgetränken Mileustudien, bei denen zumeist Kriminelle im Vordergrund standen. Dazu noch ein Tapetenwechsel vom geliebten, aber mittlerweile ausgelaugten New York ins romantische Paris und es konnte einem schon Angst und Bange werden. Weiterlesen „„Hugo Cabret“-Kritik: Blick durch die jungen Augen eines alten Mannes“

CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„The Disaster Artist“-Kritik: Der Traum eines lächerlichen Menschen

Mys·te̱·ri·um
Substantiv [das]gehoben

1.
Religion
Geheimnis des Glaubens.
2.
etwas Unerklärliches, Rätselhaftes.
„Warum er bei dem Unfall nicht verletzt wurde, das bleibt ein Mysterium.“

Tommy Wiseau ist so ein Mysterium. Bevor sich Hollywoodstar James Franco seiner annahm, war er nur unter eingefleischten Fans bekannt. Mit dem Film „The Room“ etablierte sich Wiseau mal eben als schlechtester Regisseur der Welt, ein Titel, der fast ein halbes Jahrhundert mit Ed Wood in Verbindung gebracht wurde. „The Room“ gilt als Wiseaus Magnum Opus, das Millionen Zuschauer auf der Welt belustigte. Ein Internet-Meme, einfach Kult.
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CineCheck, [Artikel], [Filmkritik]

„I, Tonya“-Kritik: Schlittert knapp am Siegertreppchen vorbei

Tonya Harding? Noch nie von gehört. Margot Robbie? Nicht unbedingt eine gute Schauspielerin. Ein Film über den Eiskunstlauf? Pfff… Get out of here! Doch dann las ich begeisterte Kritiken, die den Film in die Nähe der Coens sowie Tarantinos stellten, die Hauptdarstellerin in den Himmel erhoben und die ungewöhnliche Handlung lobten. Auf einmal war ich interessiert. Wir wollen sehen, ob der Film wirklich der dicke Geheimtipp ist, als der er gehandelt wird.
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PlayCheck, [Artikel], [Spieletest]

„Mad Max“ (PC) im PlayCheck: What is the soul of a man?

Erstveröffentlichung: 3. September 2015 auf Amazon

Für einigen Wirbel sorgte George Miller, der vor kurzem Tom Hardy auf eine postapokalyptische Kino-Odyssee in „Fury Road“ schickte. Nun machten sich die Avalanche-Studios daran, den wahnsinnigen Actionhappen als würdige Videospielumsetzung zu präsentieren. Das ist definitiv geglückt. Warum „Mad Max“ nicht ganz perfekt geworden ist, erfahrt ihr in meinem Test.
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PlayCheck, [Artikel], [Spieletest]

„Fallout 4“ im Test: Gleiche Stärken, gleiche Schwächen

Erstveröffentlichung am 10. November 2015 auf Amazon

Da ist er also endlich, der lang erwartete vierte Teil der „Fallout“-Reihe. Vor wenigen Monaten erst überraschend angekündigt, aber doch von vielen schon seit Jahren erhofft, muss es jetzt große Erwartungen erfüllen. Nun steht es in den Regalen und wie gut es geworden ist, versuche ich in meiner Rezension zu klären.

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PlayCheck, [Artikel], [Spieletest]

Wie die Mutter, so die Tochter: „Alien: Isolation“ im Test

Erstveröffentlichung: 7. Oktober 2014 auf Amazon

Nach dem fast universell verurteilten „Aliens: Colonial Marines“ wollte SEGA die Wogen glätten und sich wieder auf echten Horror besinnen. Statt Schießbudenfiguren sollte der Xenomorph das erbarmungslose und perfekte Mordinstrument werden, das die Filmreihe im ersten Teil etabliert hat. Ob dies gelungen ist?
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[Artikel], [Kino-News]

„Rambo 5“: Mexikaner, Monster & #MeToo

Sylvester Stallone erinnert manchmal etwas an Quentin Tarantino. Beide gehen ihre Projekte mit einer großen Leidenschaft an, die sie etwas den Blick für ein gutes Organisationsvermögen verlieren lässt. Die Visionen sind dann meist größer als eine realistische Betrachtungsweise. So kündigte Tarantino über die Laufzeit seiner illustren Karriere durchaus einige Projekte an, die nicht über die reine Vorstellungskraft hinauskamen. Filme wie „The Vega Brothers“ oder gar einen Kriegsfilm mit Schwarzenegger & Stallone konnte der gute Quentin leider nicht verwirklichen. Ebenso warten die Fans bis heute geduldig auf „Kill Bill: The Whole Bloody Affair“. Sly hingegen machte seinen Fans bereits vor gut einem Jahrzehnt den Mund wässrig, als er kurz nach dem Kinostart des vierten Rambo-Spektakels eine weitere Fortsetzung versprach. Weiterlesen „„Rambo 5“: Mexikaner, Monster & #MeToo“

PlayCheck, [Artikel]

„Red Dead Redemption 2“: Rückkehr eines Revolverhelden

John Marston ist eine äußerst populäre und geschätzte Videospielfigur. Gezeichnet als dreidimensionaler Charakter, der seine blutdurchtränkten Tage längst hinter sich gelassen hat, sich Erlösung und Frieden für seine Familie ersehnte. Eine selbstreflektierende, reuevolle Seele. In „Red Dead Redemption“ wird er von miesen Agenten der US-Regierung erpresst und muss wieder zur Waffe greifen. Arthur Morgan hingegen, die Hauptfigur aus dem Prequel, genießt seinen Job als Knochenbrecher & Geldeintreiber augenscheinlich in vollen Zügen. Mit einschüchternden, zynischen Worten und einem miesen Grinsen im Gesicht geht er ans Werk. Im neuesten Streich von Rockstar Games werden die beiden Figuren in der gleichen Gang aufeinander treffen. Das ist nicht nur spannend, sondern auch ein cleverer Schachzug der Entwickler.
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CineCheck, [Artikel], [Kino-News]

„The Predator“: Etwas zu gut getarnt

Shane Blacks „The Predator“ nimmt seine eigene Tagline „You’ll never see him coming.“ bisher äußerst wörtlich. Der Film sollte eigentlich bereits am 9. Februar 2018 erscheinen, wurde mittlerweile aber auf den 14. September verschoben. Ein erster Teaser bzw. Trailer sollte laut Black bereits vor Wochen online erscheinen, doch tatsächlich wurde dieser Trailer nur auf der CinemaCon in Las Vegas gezeigt. Diese fand vor wenigen Tagen statt. Abgefilmte Videos davon sind bisher nicht zu finden. Der Regisseur erklärte indes, dass der Trailer erst Mitte Mai Online erscheinen soll. „The Predator“ bleibt also bis heute unsichtbar.
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